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Heimataufstellung

Heimataufstellung

Auf der Suche nach den verlorenen Wurzeln

*Sich zu Hause fuehlen egal wo auf der Welt

*die Potentiale verschiedener Kulturen in sich vereinen

*die innere Zerissenheit heilen

 

Im Bereich der Familienaufstellung kommt immer wieder das Thema Heimat vor.

Das Gefuehl heimatlos zu sein kann oft nur von jenen nachempfunden werden die den Verlust ihrer Heimat entweder ungewollt erlitten haben oder auch durch eine bewusste und meist rational begruendete Entscheidung selbst herbeigefuehrt haben. Oft leiden noch die Kinder oder Enkel  systemisch bedingt unter einem Gefuehl von Heimatlosigkeit, auch wenn sie in ihrem Geburtsland leben, aber Nachkommen sind von Vertriebenen, Auswanderern oder aus binationalen Familien stammen. So vielseitig und auch einleuchtend die Gruende fuer das Verlassen der Heimat auch sind, die Seele wird bei diesem Prozess kaum miteinbezogen. Die Seele leidet, die Symptome sind vielschichtig und werden oft gar nicht mit dem Verlassen der Heimat der Eltern oder Grosseltern in Verbindung gebracht. Wenn das Thema auf rationalem und vernunftgesteuerten Wegen ins Unterbewusstsein verbannt, entweder schlicht aus Unwissenheit oder um funktionieren zu koennen, kommt es haeufig in der Folge zu Depressionen, scheinbar unerklaerlicher Traurigkeit bishin zu koerperlichen Symptomen wie zum Beispiel Herzkrankheiten, Problemen an der Wirbelsaeule bishin zu Erfolgslosigkeit im Beruf oder Beziehung. Von Nachkommen aus binationalen Familien wird oft von einer inneren Zerissenheit berichtet, realitaetsfremder Nostalgie und von einem Schweben zwischen zwei Welten was sich auf fast alle Bereiche des Lebens auswirkt. Durch eine Aufstellung dieses Themas ist es moeglich die Seele zu heilen und ein Gefuehl des nach Hause kommens zu entwickeln. Der Seelenfluss kann sich wieder einstellen und oft wird davon berichtet, dass sich ein hoeherer Sinn herauskristallisiert.